Was gibt es zu essen?

Eintönigkeit vermeiden – Imker und ihre Bienen kommen mit vielfältiger Landwirtschaft gut zurecht

Tierschutz / Informationen und Diskussion über Tierhaltung in der Lebensmittel-Produktion

Augsburg. „Erhebliche Defizite vor allem im Bereich Tierschutz, aber auch im Umweltschutz“ attestierte schon im März 2015 ein Gutachten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft dem „wirtschaftlich sehr erfolgreichen Sektor“ der „Nutztierhaltung in Deutschland“. Ein ganzes Bündel von Gegenmaßnahmen empfahlen die Fachleute der Politik damals, inklusive einiger Sofortmaßnahmen „für eine gesellschaftlich akzeptierte Nutztierhaltung“.

Fünf Jahre und einige Skandale  – von ‚Bayern-Ei‘ bis Tierquälerei in Milchvieh-Betrieben – später sind in Deutschland Verfahren wie betäubungslose Kastration von männlichen Ferkeln oder Schreddern ‚überzähliger‘ Küken noch immer möglich. „Unhaltbare Zustände“, empört sich nicht nur Heinz Paula, Vorsitzender des Tierschutzvereins Augsburg.

„Industrielle Tierhaltung“, so Paula, „ist eine ethische und ökologische Herausforderung.“ Aktuelle Daten und Fakten dazu präsentiert der leidenschaftliche Tierschützer gemeinsam mit Tiertrainerin Simone Holzmeister unter dem Titel „Mahlzeit“ am Donnerstag, 26. März, von 19 bis 21 Uhr auf Gut Morhard. Die Informations- und Diskussionsveranstaltung ist frei, allerdings können maximal 20 Gäste teilnehmen. Um rechtzeitige Anmeldung wird daher gebeten.

Tierparadies Gut Morhard, Landsberger Str. 144, 86343 Königsbrunn, Tel. 082 31 / 340 66 66, gut.morhard@tierschutz-augsburg.de, www.tierschutz-augsburg.de

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