Literatur zum Friedensfest

Lena Gorelik kommt im Rahmen des Augsburger Friedensfests mit anderen Schriftstellern ins Gespräch.

Im Begleitprogramm des Augsburger Hohen Friedensfests finden vom 19. bis 21. Oktober wieder Gespräche, Lesungen und Diskussionen zu Literatur statt, die sich in diesem Jahr dem Thema "Rituale" widmen. Organisiert wird das kleine Literaturfestival vom Sensemble Theater und der Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft der Universität Augsburg in Kooperation mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg. Insgesamt finden heuer drei Veranstaltungen statt.

Den Anfang macht die "Lese- und Kunstnacht" am Montag, 19. Oktober, ab 19 Uhr. Der Abend mit Lesungen, Musik und Filmbeiträgen findet im Kleinen Goldenen Saal im Augsburger Rathaus statt. Am Dienstag, 20. Oktober, beginnt ebenfalls um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion über "Die Rolle von Ritualen" im Sensemble-Theater. Die Schriftsteller Matthias Politycki, Thomas Lehr und Lena Gorelik beschäftigen sich mit der Frage, welche Rolle das Ritual für die Literatur spielen kann. Das Gespräch moderiert der Journalist Niels Beintker.

Am Mittwoch, 21. Oktober, findet schließlich ein Werkstattgespräch, ebenfalls im Sensemble-Theater, statt. Das Werkstattgespräch bringt alle in den Tagen zuvor Beteiligten an einen Tisch und soll einen Einblick in das Herzstück der Veranstaltung geben: die internen Gespräche. Gemeinsam mit den Studenten wird vor Publikum über Engagement in Literatur und Kunst diskutiert und die Rolle der Rituale erörtert. Gerahmt wird die Veranstaltung von der Filmemacherin Claudia Lehmann, die Ausschnitte aus ihrem filmischen Werk zeigt, und von der Dramatikerin Rebekka Kricheldorf, die aus ihren Texten liest.

Tickets für alle Veranstaltungen sind online unter sensemble.de erhältlich. (pm)

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