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Spaziergänger findet Leichenteile: Knochen entpuppen sich als Skelette eines seit 18 Jahren vermissten Pärchens

Spurensicherung am Fundort durch Spezialisten der Kriminalpolizeiinspektion Ingolstadt.

Bereits im Mai fand ein Spaziergänger im Gemeindebereich Kipfenberg, im Landkreis Eichstätt, Knochen menschlichen Ursprungs. Die Ermittlungen der Kripo sowie rechtsmedizinische Untersuchungen erbrachten nun die Gewissheit, dass es sich um die Skelette eines seit 18 Jahren vermissten Pärchens aus Ingolstadt handelt.

Das Ergebnis der Untersuchung der aufgefundenen Knochenteile durch Experten des Instituts für Rechtsmedizin München liege nun vor, erklärt die Polizei in ihrem Bericht. Demnach kamen beide Personen durch massive Gewalteinwirkung zu Tode.

In die Ermittlungen wegen zweifachen Mordes, die unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Ingolstadt geführt werden, fließen nun neben diesen neuen Untersuchungsergebnissen auch die Erkenntnisse mit ein, die seit dem Verschwinden des Pärchens gewonnen werden konnten.

Nach der Entdeckung der Leichen können nun Hinweise und Ermittlungsergebnisse aus der Vergangenheit neu bewertet und zugeordnet werden. Derzeit arbeiten rund zehn Beamte der Kripo Ingolstadt an der Aufklärung dieses Falls. Hinweise werden unter 0841/93430 entgegengenommen. (pm)

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