Neues von den SPD-Frauen

von LeserReporter Dominik Lichtenstern aus Friedberg

Die vor rund einem Jahr wiedergegründete „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ (ASF) um ihre Vorsitzende Tamara Greber zeigt sich auch in Zeiten der Corona-Pandemie aktiv. Kurz bevor die Bayerische Landesausstellung Anfang November ihre Tore schloss, machten sich einige Mitglieder, viele von ihnen bereits das dritte oder vierte Mal, zu einem Besuch durch die Ausstellung im Wittelsbacher Schloss auf. In einer sehr anschaulichen Führung, die viel Alltags- und Gegenwartsbezug aufwies, wurde viel über die bayerischen Städte und Stadtgründungen, wie auch über die Rolle der Frau im Mittelalter berichtet. Ein anschließender Besuch im Schlossmuseum und im Schlosscafé rundeten den gelungenen Ausflug ab.

Darüber hinaus widmet sich die ASF gemeinsam mit den Friedberger Kräuterweibern ganz den Vorbereitungen für den karitativen Christkindlmarkt. Auch, wenn seit Ende Oktober nun die Klarheit herrscht, dass dieser pandemiebedingt in diesem Jahr nicht stattfinden kann, tut das dem Tatendrang keinen Abbruch. Nichtsdestotrotz haben die zahlreichen Gruppen in einem „Weihnachtshaus" in der Friedberger Altstadt die Möglichkeit, ihre Produkte für den guten Zweck zu verkaufen. Und so werden weiterhin fleißig Marmelade, Punsch, Plätzchen und Co. hergestellt sowie Kränze gebunden, gestrickt, dekoriert und vieles mehr.

„Ich bin sehr stolz darauf, was wir trotz aller Einschränkungen in diesem Herbst auf die Beine stellen konnten“, so Tamara Greber. „Neben dem karitativen Christkindlmarkt beschäftigen uns in nächster Zeit die Planungen rund um eine Veranstaltung zum Thema Kranken- und Altenpflege“, erläutert sie. „Auch in Corona-Zeiten möchten wir eines unserer wichtigsten Ziele nicht aus den Augen verlieren: Jung und Alt zusammenzubringen.“

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