Sanitätsdienst Silvesterlauf 2019

von LeserReporter Stefanie Gielnik aus Gersthofen
Schon vor dem Start stehen wir im Ziel

Gefühlt gestern saß die Führungsriege der Bereitschaft Gersthofen zusammen und beratschlagte wie die vielen Dienste im Jahr 2019 abgedeckt werden können. Zu den „normalen“ Diensten, wie Veranstaltungen in der Stadthalle, Sportveranstaltungen, Kirchweih und Kulturina, um nur einige zu nennen, kamen auch noch die zahlreichen Veranstaltungen zu 50 Jahre Gersthofen. Andrea Amador und Alexander Plohmann, die Leiter der Bereitschaft Gersthofen sind sehr stolz, dass die meisten Dienste wieder aus den eigenen Reihen besetzt werden konnten nur für manche Ereignisse musste man Hilfe aus anderen Orten anfordern.

Gerade eben ging dann auch der letzte Dienst für dieses Jahrzehnt zu Ende, der „53. Gersthofer Silvesterlauf.“ Schon morgens um 7 starteten unsere Helfer und fuhren mit den Fahrzeugen auf die Strecke um für die Wanderer und die Nordic Walker bereit zustehen. Später folgten dann noch Fußtrupps, die sich rund um das Stadion postierten um beim Flitzilauf, Schülerlauf und dem Silvesterlauf im Notfall Erste Hilfe leisten zu können. Insgesamt 13 Einsatzkräfte waren heute auf der Strecke im Einsatz und mussten leider auch ein paar mal ran. Eine verletzte Person musste sogar an den öffentlichen Rettungsdienst übergeben werden. Die meisten der fast 1.500 Läufer schafften es aber ohne Hilfe ins Ziel. Die Wetterbedingungen waren heute auch optimal um das Jahr sportlich abzuschließen.

Schon Wochen vorher wurde mit den Vorbereitungen für diesen Sanitätsdienst gestartet. Die beiden Taktiker Wolfgang Gielnik und Marcus Wilkinson machten sich Gedanken über Personalverteilung, Postierungen, organisierten die Kommunikation und stellten sicher, dass ausreichend Material und Einsatzfahrzeuge vorhanden sind.Zur Unterstützung stellte die Bereitschaft Meitingen auch wieder einen Krankentransportwagen inklusive Besatzung. Wie die Taktiker heute wieder betonten, hat sich die Mühe gelohnt, denn alles verlief reibungslos und alle Verletzten konnten schnellstens behandelt werden.

Zum Dank gab es anschließend noch ein Essen für alle Einsatzkräfte im Rot-Kreuz-Haus, denn es ist nicht selbstverständlich, dass die Leute ihre Freizeit kurz vor Jahresende mit ehrenamtliche Tätigkeiten verbringen und bereits jetzt laufen die Planungen für Sanitätsdienste und Vernastaltungen auf Hochtouren. 

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