Gersthofer Bezirksligisten landen auf dem fünften Tabellenplatz

von LeserReporter Simone Loracher aus Gersthofen

Volleyball: Die letzten beiden Spiele der Saison bestritten die Bezirksliga-Mädels des TSV Gersthofen gegen den Gastgeber TSV Schwabmünchen (0:3) und den punktlosen TSV Friedberg (3:0). Im Spiel gegen den Gastgeber kämpfte Gersthofen um Platz vier und muss sich schließlich mit dem fünften Platz zufrieden geben.

Wie schon die ganze Saison, stand ein Kader von gerade mal sieben Leuten zur Verfügung. Dieses Mal ohne die Stammzuspielerin Kathrin Klink, die von Imke Thöle vertreten wurde. Durch die ungewohnte Situation starteten die Mädels unkonzentriert in das Spiel und lagen schnell mit 0:6 zurück. Es gelang zwar immer wieder heranzukommen, aber für eine Führung reichte es nicht. Der erste Satz endete schließlich 19:25. Ein ähnliches Bild gab sich im zweiten Satz, der ebenfalls 19:25 endete und so hat das Team im dritten Satz bereits aufgegeben. Nach einem Spielstand von 6:21 kam noch ein kurzes Aufbäumen durch eine Aufschlagserie von Sofia Hiesinger, aber der Satz endete deutlich mit 15:25 und das Spiel ging klar mit 3:0 an den Gastgeber.

Das Spiel gegen Friedberg war von den Gersthofener Spielerinnen nicht wesentlich besser, wurde aber in den ersten beiden Sätzen mit 25:17 und 25:22 ohne große Anstrengung gewonnen, sodass der dritte Satz nur noch zum Spaß gespielt wurde und die Positionen getauscht wurden (25:16). Anne Weigl spielte als Mittelblock auf der Außen-Position. Judith Eckerle, die wegen Grippe noch nicht ganz fit war, wurde von Nina Dietz ersetzt, die bereits mehrfach in der Saison ausgeholfen hatte.

Das Spiel zwischen Schwabmünchen und Friedberg endete nach einem hart umkämpften vierten Satz mit 3:1 für Schwabmünchen. Diese belohnten sich dadurch mit sechs Tabellenpunkten und zogen zwar punktgleich mit Gersthofen, aber mit einem gewonnen Spiel mehr an den Gersthofer Mädels in der Tabelle auf Platz vier vorbei.

TSV Gersthofen: Blaimer, Dietz, Eckerle, Hiesinger, Rohrmair, Steppich, Thöle, Weigl

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