Fenster, Türen & Garagentor: Worauf Sie beim Hausbau achten sollten

- Anzeige -

Geht der Bau des Eigenheims endlich los, stehen viele Fragen an: Mit welcher Haustür möchte man sein Zuhause vor Einbrechern schützen? Welche Fenster verhindern, dass die Wärme nach draußen abfließt? Und welches Garagentor bietet den meisten Komfort? Wir zeigen, worauf beim Hausbau geachtet werden sollte.

 

Die passende Garage finden

 

Wer eine Garage baut, sollte bei der Wahl der richtigen Ausführung auf mehrere Kriterien achten. Denn neben Komfort und Funktionalität spielen auch Haltbarkeit und Design eine Rolle. Folgende Punkte sollten vor dem Kauf des Garagentors berücksichtigt werden:

 

  • Mechanismus: Welchen Schließ- und Öffnungsmechanismus das Garagentor haben soll, hängt davon ab, wie viel Platz man vor der Garage hat und wie der Innenraum gestaltet ist. Mit einem Sektionaltor zum Beispiel kann die volle Fläche vor dem Garageneingang genutzt werden. Ebenso empfehlenswert ist ein Rolltor. Beim Schwingtor hingegen kippt dieses beim Öffnen nach vorne und beansprucht damit ein paar Meter vor der Garage.

  • Sicherheit: Einbruchhemmende Türen und Fenster gehören mittlerweile zum Standard. Auch beim Kauf des Garagentors sollten Sicherheitsaspekte zum Tragen kommen. So kann man nicht nur Diebstahl und Vandalismus verhindern, sondern auch, dass die darin platzierten Gegenstände Witterung, Feuchtigkeit und Schimmel ausgesetzt werden.

  • Design: Was das Design anbelangt, so ergibt sich nur dann ein stimmiges Bild, wenn dieses im Einklang mit der Hausfassade steht. Am besten lässt man sich hier hinsichtlich Material, Oberfläche, Baustil, Bauart und Farbe von einem Experten beraten.

  • Langlebigkeit: Nichts ist ärgerlicher als ein Garagentor, das bereits nach wenigen Jahren Verschleißspuren aufweist. Etwa 15 bis 20 Jahre sollte das Garagentor schon halten. Gute Hersteller geben eine mehrjährige Garantie auf ihre Tore.

  • Material: Über das Material des Garagentors bestimmen Budget, Langlebigkeit, optische Reize, Stabilität und Robustheit. Stahl, Aluminium, Kunststoff, Vinyl und Holz sind die bekanntesten Materialien. Holz wird eher selten gewählt und ist am ehesten für Flügeltore geeignet. Vor dem Kauf sollte bedacht werden, dass Garagentore aus Holz nicht so langlebig sind wie beispielsweise andere Modelle.

     

    Wichtige Aspekte beim Fensterkauf

     

    Gerade in der kalten Jahreszeit zeigt sich deutlich, worin der Unterschied zwischen einem hochwertigen und einem minderwertigen Fenster liegt. Wenn in Folge von Wärmebrücken Wärme nach draußen abfließt, kann sich dies negativ auf die Energieeffizienz auswirken. Weil Fenster beim Hausbau nur etwa 5 bis 6 Prozent der gesamten Baukosten ausmachen, lohnt es sich, beim Kauf genauer hinzusehen. Dabei sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

     

  • Auswahl der Verglasung: Isolierglasfenster sollten mindestens eine 2- oder 3-fach-Verglasung aufweisen. Einen guten Einbruchschutz garantieren Verglasungen mit mindestens Widerstandsklasse RC 2 oder RC 3 (laut DIN EN 1627). Auch ein guter Schallschutz ist wichtig, um Außenlärm auszusperren.

  • Auswahl des Rahmenmaterials: Kunststofffenster überzeugen mit günstigen Preisen und langer Lebensdauer. Holzfenster haben hingegen eine natürliche Dämmwirkung, brauchen aber auch zusätzliche Pflege. Alufenster bestehen wiederum aus einem stabilen Rahmenmaterial und eignen sich auch für große Fensterflächen.

     

     

    Was sollte beim Türen-Kauf beachtet werden?

     

    Sowohl die Haustür als auch die Türen zu den einzelnen Zimmern stellen den zukünftigen Hausbesitzer oft vor eine schwierige Wahl. Welchen Stil verfolge ich? Soll der Eingangsbereich eher edel oder schlicht wirken? Welches Material bevorzuge ich bei meinen Türen?

     

    Bei Innentüren gibt es Unterschiede bei

     

  • Bauweise: glatte Zimmertüren oder Rahmen-Innentüren

  • Material: Holzwerkstofftüren oder Massivholztüren

  • Einlage und Füllung: abhängig von der Funktion der Innentür

     

    Wichtige Aspekte sind Stabilität, Wärme- und Schallschutz. Das gilt natürlich auch beim Kauf der Haustür. Bei dieser kommt noch ein weiterer, wichtiger Punkt hinzu: der Schutz vor möglichen Einbrechern. Hier gilt: Sich bei der Widerstandsklasse am besten an der europäischen Prüfnorm DIN V ENV 1627 orientieren. Diese gliedert einbruchhemmende Türen in sechs Widerstandsklassen. - Anzeige -

Mehr zum Thema

Kommentare

Anmelden um Kommentare zu schreiben

 


X