"Gruber-Tours" im Tannheimer Tal

von LeserReporter Sibylle Leimer aus Königsbrunn

Die Königsbrunner Bergfreunde vor dem Hotel Talhof in Wängle

Königsbrunn. Einer langen Tradition folgend verbrachten auch in diesem Frühherbst Königsbrunner Bergfreunde ein verlängertes Wanderwochenende. Sibylle Leimer hatte die Hotelzimmer in Wängle bei Reutte reserviert, Altstadtrat Erwin Gruber war wieder für die Auswahl der Tour zuständig. Wegen dem Stillstand der Hahnenkamm-Seilbahn ging es ins Tannheimer Tal. Am Anreisetag war für die meisten die hoch über dem Haldensee gelegene Jausestation „Adlerhorst“ ein lohnendes Ziel. Zwei wanderten vom „Füssener Jöchle“ auf den „Gamskopf“ (1890 m). Bei bestem Bergwetter konnten am Samstag alle geplanten Touren unternommen werden. Drei Bergfreunde hielten sich am „Neunerköpfle“ (1862 m) über Tannheim auf und bestaunen die zahllosen Gleitschirmsportler während eine gleich große Gruppe von dort den langen Weg zur „Landsberger Hütte“ (1818m) und den „Vilsalpsee“ (1168 m) bewältigte. Acht geübte Bergsteiger gingen über die gelbe Scharte auf die „Rote Flüh“ (2111m), den „Friedberger Klettersteig“ auf den „Schartschrofen“ (1973 m) und zum Ausgangspunkt „Füssener Jöchle“ zurück. Zwei begeisterte E-Bike-Fahrer nutzten den Bustransport von Reutte nach Warth und genossen die fast 80 km lange Talfahrt entlang des naturbelassenen Lechs. Die Heimreise unterbrachen die Ausflügler mit Besuchen des „Alat-„ und „Hopfensees“.

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