Königsbrunner Polizei-Judoka trotzen der Corona-Zeit und legen wieder los

Foto: Markus Streit

zeigt
Judoka des Polizei-SV Königsbrunn beim "Uchi-komi-Training" mit langen Gummibändern um die Abstandsregelungen einzuhalten

Anfänger, Fortgeschrittene und Meister, Jung und Alt, Mini-Judoka und Späteinsteiger, Weiß- bis Schwarzgurte des Polizei-SV Königsbrunn warteten in der Corona-Krise voller Ungeduld bis sie sich wieder aktiv ihrer Lieblingssportart Judo widmen konnten.

Gleich nach behördlicher Erlaubnis zum "Sport im Freien in Kleingruppen" starteten die Königsbrunner Polizei-Judoka mit "Outdoor-Judo" und trafen sich regelmäßig im Freien. Große Freude herrschte bei den Judoka, die sich zu gemeinsamer Gymnastik, Kräftigungsübungen, Konditionsaufbau und zum "Tandoku-renshu" trafen. Diese judotypische Imitationsbewegung ist eine kontakfreie Technikverbesserung und wurde intensiv angenommen.

 

Ein Highlight sind die vier Meter langen Gummibänder, mit denen sich unter Einhaltung der Corona-Abstandsregelung ein hervorragendes Uchi-komi (Wiederholungstraining) für die Judowürfe trainieren lässt. "Wir Königsbrunner Polizei-Judoka freuen uns sehr über das große Interesse und die motivierende Resonanz aus den Reihen unserer Vereinsmitglieder", so Judovorstand Johannes Daxbacher, "alle Judoka Deutschlands hoffen auf ein baldiges Wiedersehen auf der Judomatte".
 

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