Ausnahmen für Bestattungen

Auch Beerdigungen unterliegen wegen der Corona-Krise besonderen Maßnahmen.

Friedhof

Um Beisetzungen durchzuführen erlässt das Landratsamt Augsburg folgende Verfügung:

Bestattungen von Urnen sind zu verschieben. Abweichend davon gilt für Bestattungen im Landkreis Augsburg als genehmigt, wenn die Trauergesellschaft darf nur den engsten Kreis der Familie umfasst, maximal 15 Personen teilnehmen (ohne Bestattungsdienstmitarbeiter und Pfarrer/Pastor). Rosenkranzgebete sind nicht zulässig. Der Bestattungstermin darf nicht in der Presse oder in sonstiger Weise angekündigt werden.

Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegsinfektion ist nicht zulässig. Die teilnehmenden Personen müssen einen Mindestabstand von 1,5 Meter zueinander einhalten. Trauerfreiern in geschlossenen Räumen sind nur zulässig, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen den Personen gewährleistet werden kann. Türen (insbesondere zu Friedhof, Leichenhaus, Trauerhalle) müssen für die Zeit der Bestattung geöffnet bleiben. Mikrofone dürfen nur von einer Person genutzt werden und müssen im Anschluss desinfiziert werden.

Erdwurf und Weihwassergaben am offenen Grab sowie am aufgebahrten Sarg sind nicht zulässig, auch die Aufbahrung im offenen Sarg ist untersagt.

Es sind ausreichend Handdesinfektionsspendern aufzustellen.

Zuwiderhandlungen sind strafbar. (pm)

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