Krimi-Stadtführung in Kempten mit Bündnis Lechfeld

von LeserReporter Gerald Lauterer aus Schwabmünchen

Lechfeld. Eine ungewöhnliche Führung in Kempten veranstaltete der überörtliche Verein Bündnis Lechfeld e.V. für seine Freunde und Mitglieder: Auf Kommissar Kluftingers Spuren ging es durch die Allgäu Metropole.
Dabei erfuhren die Teilnehmer allerhand Interessantes über die Stadt: Warum sich Kempten die älteste Stadt Deutschlands nennen darf, wie sich Katholiken und Protestanten noch bis in die 60er Jahre gegenseitig das Leben schwer gemacht haben und warum Augsburg jünger sein müsste als Kempten (die Römer kamen vom Süden her). Die bekannten Schauplätze aus mittlerweile acht Romanen wurden ebenso besucht und am Ende erfuhren die rund 30 Teilnehmer noch Kluftingers Vornamen der bislang in keinem Buch Erwähnung fand. Ein original Allgäuer Kässpatzen-Essen beendete die Veranstaltung. „Wir freuen uns dass die Aktivitäten aus dem Bündnis Kalender regen Anklang finden“ sind sich die beiden Vorsitzenden Ines Schulz-Hanke (Untermeitingen) und Gerald Lauterer (Graben) einig. Als nächstes stehen eine Segway Führung rund um Augsburg (bereits ausgebucht) sowie der Lechfelder Lesegarten am 22.Juli auf dem Programm.

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