Stolz auf die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt

Zum Weltfrauentag besuchte eine Delegation der AWO Schwaben das Marie-Juchacz-Denkmal in Berlin. Mit dabei waren u. a. Margarete Heinrich und Gabriele Rauch.

Eine ganz besondere Frau, Marie Juchacz, war es, die vor 100 Jahren die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ins Leben rief.
Da passte es gut, dass zeitnah zum Weltfrauentag am 8. März eine schwäbische AWO-Delegation nach Berlin reiste, um sich dort voller Stolz das Denkmal der berühmten Gründerin anzusehen. Mit dabei war auch Gabriele Rauch, Enkelin von Clemens Högg (Gründer der schwäbischen AWO). 
Brigitte Protschka, stellv. Präsidiumsvorsitzende und Gleichstellungsbeauftragte der AWO Schwaben, hob die Bedeutung Juchaczs als erste Frau in einem deutschen Parlament hervor, bekannt dafür, vehement für eine gerechtere Sozialpolitik und insbesondere für die Gleichberechtigung von Frauen einzutreten. Der streitbaren Sozialdemokratin gelang es schließlich, den Frauen das zu geben, was ihnen bis dahin vorenthalten war: das Wahlrecht.

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