Coronavirus - Prophylaxe und Schutz

von LeserReporter Carmen Tiedke aus Solnhofen

In Deutschland gibt es bis dato ungefähr 67.370 infizierte Menschen. Die Bundesregierung will eine weitere Verbreitung eindämmen, denn die Corona-Fälle steigen ständig. In erster Linie wird den Menschen also zur Vorsorge geraten, dazu gehört natürlich auch eine gute Krankenversicherung. Gerade privat Versicherte sollten sich einen Überblick verschaffen, denn es gibt gute Prämien -> Hier gehts zum Krankenkassenvergleich: https://krankenkassevergleich.ch

Drei wichtige Tipps, um sich zu schützen:

  • Häufig und gründlich die Hände waschen! Dies ist ein effektiver Schutz!
  • Alternativ kann auch ein Desinfizierungsgel benutzt werden
  • Ein Abstand von zwei Meter soll eingehalten werden
  • Bei Schnupfen wird in Armbeuge geniest bzw. ein Papiertaschentuch verwenden
  • Das Papiertaschentuch nach dem Nase putzen wegschmeißen

Des Weiteren ist folgendes gut:

  • Mundschutz ist sinnvoll, um nicht andere Menschen anzustecken bei Krankheit
  • Virologen empfehlen, nun einen Mundschutz zu tragen - dies schützt Risikogruppen
  • Verschiedene Desinfektionsmittel helfen, wenn zumindest "begrenzt viruzid" bzw.
  • Desinfektionsmittel sind hilfreich, wenn diese "gegen behüllte Viren" wirken
  • Bei einigen Desinfektionsmitteln gibt es nur gegen Bakterien einen Schutz
  • bei Grippe-Symptomen einen Arzt anrufen!
  • treten Grippe-Symptome auf, die Öffentlichkeit meiden!

Hinweis: Ohne vorherige Anmeldung bitte nicht in die Arztpraxis gehen! Dabei könnten andere angesteckt werden! Teilen Sie im Vorfeld auch Ihre Krankenversichungsinformationen mit, auch wenn es sich um eine Familienversicherung handelt, mehr dazu auf https://gidu.ch/familien-krankenkassen

Aktuelles zu Corona

In Deutschland gibt es eine erhöhte Ansteckungsgefahr, am Corona-Virus zu erkranken. Die Ansteckungsgefahr ist mittlerweile als hoch einzustufen. Je nach Region ist die Gefahr einer Ansteckung unterschiedlich. Mit Stand vom 31.3.2020 sind mittlerweile in Deutschland 64.000 Infizierte registriert.

In europäischen Ländern sowie in Großbritannien wird das Virus als mittel / moderat eingestuft. Das Gesundheitsrisiko liegt für die Allgemeinbevölkerung ebenfalls im Bereich mittel / moderat. Aber ältere Menschen und alle mit Vorerkrankungen haben ein höheres Gesundheitsrisiko. Hier wird die Ansteckungsgefahr als hoch eingestuft.

Vorbeugung gegen Corona - wann gefährdet?

Nach einer Reise aus einem Risikogebiet ist Vorsicht geboten. Es können innerhalb von zwei Wochen Grippe-Symptome auftreten wie: Kurzatmigkeit, Fieber und Husten. Auch von nur einer Person, die ein Risikogebiet besucht hat, kann eine Ansteckungsgefahr ausgehen.

Symptome - Coronavirus:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Heiserkeit und Halskratzen
  • Fieber

Bei einigen Kranken treten Kurzatmigkeit und schweres Atmen auf. Wenn es zu einem schweren Verlauf kommt, kann es zu einer Lungenentzündung kommen. Bei einigen Kranken tritt auch Durchfall auf. Beim Coronavirus gibt es eine Inkubationszeit (Zeit der Ansteckung bis zum Ausbruch) von zwei Wochen, nach aktuellem Informationsstand. Bei einem Verdacht, am neuen Virus erkrankt zu sein, soll der Arzt verständigt werden. Dieser gibt den Betroffenen eine Anleitung, wie weiter verfahren wird.

Die Übertragungswege

Das neue Virus wird vom Kranken auf einen anderen Menschen übertragen. Martin Hoch, der Leiter von Taskforce Infektiologie in Bayern, sagte bei einer Pressekonferenz, dass bei Gesprächen von 15 Minuten die Ansteckungsgefahr am größten ist. Längere Gespräche sind darum kritisch, da das Virus durch Tröpfchen übertragen wird. Beim Anhusten oder in Direktgesprächen verbreitet sich das Virus über eine Tröpfcheninfektion. Es ist nicht auszuschließen, dass sich das Virus auch über eine Schmierinfektion ausbreitet. Dabei kann sich das Virus über eine Berührungskette weiter verbreiten. Laut dem RKI kann bislang eine Übertragung über Treppengeländer, Betätigungsknöpfe und Türgriffe ausgeschlossen werden.

Vergleichbare Grippe-Viren können bei Zimmertemperatur im Schnitt bis zu vier Tage überleben. In diesem Zeitraum bleiben die Viren infektiös, betont Lars Schaade, der RKI-Vizepräsident. In einer Pressekonferenz machte er darauf aufmerksam, dass in der Theorie auch eine Übertragung über Armlehnen und Bargeld möglich wäre. In dem Fall käme es zu einer Übertragung durch eine Tröpfcheninfektion mit infizierten Viren. Es gibt zur Zeit noch keine klaren Angaben, wie lange das Virus auf unbelebten Oberflächen überleben kann. Zudem wird empfohlen sich über Zusatzkrankenversicherungen zu informieren: https://tiptop.ch/krankenkassenvergleich/

Mehr zum Thema

Kommentare

Anmelden um Kommentare zu schreiben

Neueste Kommentare

Tullpen am Morgen
1 Tag 5 Stunden
oh wie alles blüht
1 Tag 5 Stunden
oh wie alles blüht
1 Tag 5 Stunden
Tullpen am Morgen
1 Tag 5 Stunden
Autofahrer ließ Reh nach Wildunfall liegen
1 Tag 17 Stunden


X