Andechs-Wallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Schwabmünchen

Seit 1717 steht die Wallfahrtskerze der Pfarrei Schwabmünchen in der Kirche in Andechs.
Schwabmünchen

Eine Wallfahrt für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene bietet die Pfarreiengemeinschaft Schwabmünchen am Samstag, 27. April, an. Es wurde ein eigenes Programm für Fuß-, Bus- und Radwallfahrer ausgearbeitet. Es gibt auch wieder eine für Kinder und Jugendliche eigens gestaltete Wallfahrtsgruppe. Der Wallfahrtsgottesdienst findet um 10 Uhr in Andechs statt, anschließend besteht die Möglichkeit der Einkehr im Bräustüberl. Die Abschlussandacht ist für 13 Uhr geplant.

Der Bus fährt um 7.15 Uhr im Hof der Firma Stuhler ab, hält um 7.20 Uhr am Krankenhaus und wird gegen 8.15 Uhr in Herrsching eintreffen. Dort beginnt die Fußwallfahrt nach Andechs, Gehbehinderte fahren mit dem Bus den Berg hinauf. Die Rückfahrt ist für 14.45 Uhr angesetzt, Ankunft in Schwabmünchen wird um 15.45 Uhr sein. Die Anmeldung erfolgt über die Firma Stuhler, Telefon 08232 4093, der Fahrpreis beträgt 11 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder.
Wer von Schwabmünchen aus die gesamte Strecke zu Fuß laufen will, startet am Freitag, 26. April, um 10 Uhr an der Stadtpfarrkirche. Die Wegstrecke bis St. Ottilien beträgt 30 Kilometer. Von dort aus geht es nach einer Übernachtung um 2.30 Uhr zusammen mit den restlichen Fußwallfahrern, die in Schwabmünchen um 2.00 Uhr mit Privatautos am Festplatz losgefahren sind, nach Andechs. Der Bustransfer nach St. Ottilien ist für 13.20 Uhr organisiert, um 14 Uhr geht es von dort aus zurück nach Schwabmünchen. Die Anmeldung nimmt Johann Ostenberger (Telefon 0170 8700888 oder per Mail j.ostenberger@t-online.de) entgegen.
Für Radwallfahrer ist am Samstag Abfahrt um 4.30 Uhr am Schrannenplatz, Rückfahrt ebenfalls mit dem Fahrrad. Anmeldung ist möglich bei Cornelia Kapfer unter Telefon 08232 77925.
Die Wallfahrt steht dieses Jahr unter dem Anliegen „Für eine geistliche Erneuerung der Kirche“. Stadtpfarrer Christoph Leutgäb meint dazu, dass für eine Erneuerung jeder gefordert sei, dass wir auf den göttlichen Beistand angewiesen seien genauso wie wir göttliche Führung brauchen. Als Pfarrer fände er es schön und wichtig, wenn Christen aktiv und in großer Zahl für das Anliegen einer geistlichen Kirchenerneuerung eintreten.
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