Der Anfang ist gemacht

Jetzt geht es los: Spatenstich bei der Baustelle des Schwabegger Dorfgemeinschaftshauses mit dem Kinderchor und Vertertern von Stadt, Kirche, Vereinen und Bauausführenden.
Mehr als zehn Jahre dauerte es, bis aus dem Traum eines gemeinsamen Hauses für die Schwabegger Vereine Wirklichkeit wurde. Nun müssen die Bewohner nur noch ein Jahr warten, ehe sie in „ihr“ Dorfgemeinschaftshaus ziehen können. Seit ein paar Tagen sind die Bagger am Arbeiten, so dass die Schwabgger nun jeden Tag sehen können, wie das Projekt stetig wachsen wird. Zum offiziellen Spatenstich freute sich nicht nur Bürgermeister Lorenz Müller über den Baubeginn. Auch Stadtpfarrer Christoph Leutgäb war guter Dinge und lobte vor allem die Zusammenarbeit: „Wenn viele etwas wollen, dann geht es „klein-klein“ oder gemeinsam groß. Genau das ist hier gelungen.“ Die Pfarrgemeinde wird einer der Hauptnutzer sein und trägt daher auch einen Anteil der rund 1,5 Millionen Euro Baukosten. Ein Drittel davon kommt aus der europäischen ELER-Förderprogramm. Mit dabei im Dorfgemeinschaftshaus ist auch die Feuerwehr, die dort ihr neues Heim finden wird. Voller Vorfreude war auch Pfarrgemeinderatsvorsitzende Elisabeth Schedler. „Unsere Chöre bekommen endlich eine richtige Heimat und wir können in der Seniorenarbeit richtig loslegen“, freut sie sich.
„Im Sommer soll noch der Hebauf gefeiert werden“, versprach Bürgermeister Lorenz Müller. „Dann sieht man auch schon, wie es wird“, so Müller weiter. An diesem Fest kann dann auch der Schwabegger Kinderchor sein Lied zum Spatenstich um eine Strophe erweitern. Da hieß es „Es ist Spitze, dass es losgeht!“. Dann könnte es schon heißen „Es ist Spitze, wie es aussieht!“
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