Der Christbaum flog sieben Meter vierzig weit

Der Wettbewerb Christbaum-Weitwerfen des Jugendzentrums lockte rund vierzig Teilnehmer und Besucher an. Zum Aufwärmen gabs Punsch, mit und ohne Alkohol.
Schwabmücnen Fünfundzwanzig Teilnehmer und etliche Zuschauer lockte die Aktion „Weihnachtsbaum-Werfen“ des U_Turn, des Jugendzentrums in Schwabmünchen, an. Urkunden gab es für die Kategorien Damen und Herren, jeweils unter oder über achtzehn, für die beste Person mit Handicap und einen Teilnehmerpreis. Aufwärmen konnten sich die Anwesenden mit heißem Punsch oder Glühwein.
Harry Grießer vom U_Turn leitete die Aktion. Zahlreiche Helfer hatten Schnee weggeräumt, nahmen die Anmeldungen entgegen, lasen die Weite ab und werten die Ergebnisse aus. Für Jugendliche und Frauen wog der Christbaum nur 3,2 Kilogramm, für die Männer 4,9. Verschiedene Techniken wurden angewandt. Mit und ohne Drehung, vorwärts und rückwärts, am Stamm oder an der Spitze gepackt flog der Weihnachtsbaum schon mal über sieben Meter weit. Alle hatten Spaß; es wurde gefilmt und fotografiert. Zur Siegerehrung konnten nicht alle aufs Treppchen, da einige Teilnehmer wieder nachhause gefahren waren. Bester männlicher Werfer war Peter Hafner (7,40 Meter), bester männlicher Jugendlicher Yakoob Abdo (7,20 Meter). Bei den Damen siegte Judith Köhn (6,50 Meter), beste Jugendliche war Emily Kastl mit 3,80 Meter. Alexander Schapping wurde mit 4,90 Metern Erster bei der Gruppe „Handicap“.
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