Auf ging’s – zur Kirsche.

Helmut Schmaußer (Bürgermeister Absberg), Kirschenkönigin Julia und Udo Weingart (Bürgermeister Spalt) freuten sich über das große Besucherinteresse.
Spalt: Kirschhoffest |

Zum 5. Kirschhoffest oder besser gesagt zu zwei Spezialitätenmeilen luden Großweingarten und Kalbensteinberg am vergangenen Sonntag.

Und wie schon die Jahre zuvor, war der Zuspruch aus nah und fern wieder sehr groß – auch zahlreiche Bürgermeister, Stadt- und Kreisräte, Landräte, Abgeordnete und Hoheiten ließen sich die offizielle Eröffnung nicht entgehen. 70 Höfe waren dieses Mal insgesamt beteiligt und demonstrierten ebenso wie der Spalter Bürgermeister Udo Weingart klar und deutlich: Es gibt heuer Kirsche: dunkelrot und knackig. Auch der Absberger Bürgermeister Helmut Schmaußer schloss sich dem an und forderte die Besucher in seiner Begrüßungsrede auf, die Kirsche in so vielen Formen wie möglich zu probieren, als Bowle, Suppe, Soße, Rollbraten, Secco . . . . Und wer es nicht so mit der roten Frucht habe, „der greife eben zum guten Spalter Bier“. Noch ein kurzer Umtrunk und der Rundgang durch die Höfe konnte beginnen – mit dem kostenlosen Busshuttle auch ganz entspannt von Ort zu Ort. Die Trockenheit im Frühjahr und der anschließende Regen habe der Kirsche gut getan – sie sind schön groß geworden, so Kirschenkönigin Julia Müller, die selber 80 Kirschbäume zu Hause hat. Wer mehr über „Frankens frische Früchtchen“ und ihre Produkte erfahren möchte, kann dies in der in europaweit einmaligen Prunothek in Absberg tun – verkosten inklusive. (jf)
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