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Erinnerungsband für Nazi-Opfer Liberat Hotz: Warum in Augsburg einem Kriminellen gedacht wird

David Libossek | Augsburg - Nord/West | am 15.11.2017 | 225 mal gelesen

Ein Mann mit Einkaufstüte hält an einer Straßenlaterne. Sein Blick bleibt an einem seltsamen goldenen Stück Metall hängen, das den Mast umschlingt. Als er die Inschrift gelesen hat, entfährt es ihm: "Der hat bei mir im Haus g'wohnt." Dann stapft er über die Lindenstraße und verschwindet im Haus mit der Nummer 5. Jenem Gebäude, in dem Liberat Hotz eine Zeit lang lebte. Er ist es, dem das sogenannte Erinnerungsband gilt, das...