„Der Bogen spannt sich“

Der Künstler Lois Rinner mit 2. Bürgermeister Michael Smischek bei der Ausstellungseröffnung „Der Bogen spannt sich“. Foto: Ingrid Strohmayr


AUSSTELLUNG/ Im Stadtberger Rathaus-Foyer sind bis 19. Oktober Malereien und Holzdrucke des renommierten Künstlers Lois Rinner zu sehen.

Im Namen der Stadt Stadtbergen und des Hausherrn Erstem Bürgermeisters Paul Metz hieß 2. Bürgermeister Michael Smischek, der auch Vorsitzender des Kulturausschusses ist, viele Kunstinteressierte zur Ausstellungseröffnung „Der Bogen spannt sich“ von Lois Rinner willkommen. Sein herzlicher Gruß galt der Hauptperson des Abends: dem Künstler Lois Rinner mit Familie, Peter Schaefer (Sprecher der Gedichte) und Joseph Warner (Kontrabaß) die mit einer Performance in die Ausstellung einführten.
Lois Rinner ist seit vielen Jahren Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben Nord und des Kunstvereins „Die Ecke“ in Augsburg. Er hat schon zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland durchgeführt.
„Der Bogen spannt sich“ dieser Titel der Ausstellung ist ein Vers aus einem der Gedichte von Lois Rinner. Er charakterisiert die Spannung, die entsteht, wenn er sich auf das Wesentliche konzentriert, das den Augenblick ausmacht. So entstehen Zeichen des Augenblicks in verdichteten Kohlearbeiten, Holzschnitten und wuchtigen Landschaftskörpern in Acryl auf Leinwand.
Seit über 35 Jahren hat Lois Rinner – geboren in Niederbayern - sein Atelier auf einem Hügel mit einem traumhaften Talblick bei Ziemetshausen mitten im "Naturpark Augsburg Westliche Wälder". So findet zwangsläufig auch eine ständige Wahrnehmung und Auseinandersetzung mit den Naturereignissen dieser Landschaft statt. Viele der im Stadtberger Rathaus-Foyer ausgestellten Werke zeugen davon.
Lois Rinner bearbeitet, wie in der Ausstellung zu sehen ist, seine Themen einerseits mit bildnerischen, bisweilen aber auch lyrischen Mitteln. (si)
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