Politik und Wirtschaft Hand in Hand - Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Gast in Stadtbergen

Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner freute sich die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie MdL Ilse Aigner in Stadtbergen begrüßen zu können. Foto: Ingrid Strohmayr

WIRTSCHAFTEMPFANG DER CSU AUGSBURG-LAND/ Der Austausch von Politik und Wirtschaft stand im Vordergrund beim Besuch der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner in Stadtbergen.

In ihren Begrüßungsworten betonte die CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner die Bedeutung der mittelständischen Betriebe, die in der Region meist Familienbetriebe sind: „Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft, was Sie durch verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln in der Region stets aufs Neue beweisen. Die soziale Marktwirtschaft ist unser Kompass und Sie stehen dafür ein!“
„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.“ Mit diesem Zitat von Ludwig Erhard begrüsste auch der CSU-Ortsvorsitzende und Stadtrat Tobias Schmid die geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft im Autohaus Stadtbergen, bevor Ilse Aigner ihren eindrucksvollen Vortrag begann.
Neben Einblicken in die intensiven Koalitionsverhandlungen stellte die Ministerin insbesondere die Schwerpunkte ihrer Wirtschaftspolitik für den Freistaat heraus. Sie erinnerte an den langen Weg, den Bayern hinter sich hat, um so erfolgreich zu sein, wie es heute ist. Dabei mahnte Aigner an, dass es aber wichtig sei, auch bei den neuesten Entwicklungen Spitzenpositionen einzunehmen: „Dies gilt insbesondere für die Bereiche Forschung, Entwicklung und Digitalisierung.“ So seien die heute weltweit wertvollsten Unternehmen vor 20 Jahren zum Teil noch nicht mal existent gewesen. Die Unternehmer und Vertreter der Politik nahmen interessiert auf, welch große Chancen im Bereich der Gründungen liegen und wie intensiv der Freistaat hier fördernd aktiv ist. Abschließend dankte Aigner den lokalen Unternehmern für ihr Engagement in der Region, bevor diese die Gelegenheit hatten, mit der Ministerin in den Dialog zu treten. (pm)
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