Holocaust

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Esther Bejarano und die Microphone Mafia

StadtZeitung Weißenburg
StadtZeitung Weißenburg | Gunzenhausen | am 01.11.2018 | 21 mal gelesen

Esther Bejarano, geboren 1924, ist eine der letzten Zeitzeugen und Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz, das täglich beim Marsch der Arbeitskolonnen durch das Tor des Lagers aufspielen musste. In ihren Texten erzählt Esther Bejarano von ihren Erinnerungen an ihre Zeit in Auschwitz. Zugleich wendet sie sich eindrücklich gegen Ausgrenzung, Rassismus, Krieg und Gewalt in der Gegenwart. Esther Bejarano erzählt aus...

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Ein Abend gegen das Vergessen und für das Leben: Esther Bejarano und die Microphone Mafia

Florian Handl
Florian Handl | Gunzenhausen | am 17.10.2018 | 40 mal gelesen

Gunzenhausen: Lutherhaus | "La Vita Continua" am 16. November ab 20 Uhr im Lutherhaus Gunzenhausen. Esther Bejarano, geboren 1924, ist eine der letzten Zeitzeugen und Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz, das täglich beim Marsch der Arbeitskolonnen durch das Tor des Lagers aufspielen musste. In ihren Texten erzählt Esther Bejarano von ihren Erinnerungen an ihre Zeit in Auschwitz. Zugleich wendet sie sich eindrücklich gegen Ausgrenzung,...

Lesung in der alten Synagoge

Hans Blöchl
Hans Blöchl | Augsburg - City | am 14.07.2017 | 16 mal gelesen

Augsburg: Ehemalige Synagoge Kriegshaber | Am 25. Juli um 19.30 Uhr liest Livia Bitton-Jackson zusammen mit Daniela Nering : „1000 Jahre habe ich gelebt: Eine Jugend im Holocaust“ in der alten Synagoge in Kriegshaber. Livia Bitton-Jackson, am 28. Februar 1931 als Elli L. Friedmann in der Slowakei geboren, erzählt in diesem Buch ihre persönliche Geschichte während des Holocaust. Eine Odyssee, die sie sehr detailliert schildert. Am 3. September 1944 erreichen Elli...

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Erinnerungsband für NS-Opfer in Augsburg angebracht - Auf den Spuren der Einsteins in Kriegshaber

Svenja Fischer
Svenja Fischer | Augsburg - City | am 30.06.2017 | 213 mal gelesen

Augsburg – Man unterhält sich, man lacht, es werden Fotos gemacht. Im ersten Augenblick ist kaum auszumachen, dass die ehemaligen Bewohner des Eckhauses in der Ulmerstraße 185 Juden waren und daher zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, verschleppt und vergast wurden. Die „ErinnerungsWerkstatt“ Augsburg und das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben haben anlässlich des 100. Geburtstags der Synagoge vier Generationen der...

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Bildergalerie: Stolpersteine in Augsburg

Christoph Götz
Christoph Götz | Augsburg - City | am 04.05.2017 | 191 mal gelesen

Augsburg - "Hier wohnte Anna Lossa, geb. Anger, JG 1909, gedemütigt / entrechtet, tot 24.9.1933", lautet die Inschrift auf der kleinen Metallplatte. Befestigt ist sie auf einem zehn mal zehn mal zehn Zentimeter großen Pflasterstein, der am Donnerstag, 4. Mai, in der Wertachstraße im Boden versenkt wurde. Vor der Hausnummer 1 wird er nun alle Passanten darauf aufmerksam machen, dass hier einst ein Opfer des NS-Regimes gelebt...

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Meringer Realschüler erleben ein trauriges Kapitel deutscher Geschichte auf besondere Art

Heike Scherer
Heike Scherer | Mering | am 18.03.2017 | 273 mal gelesen

Mering: Realschule | Der jüdische Tenor Yoed Sorek trug den zehnten Klassen die jiddischen Lieder seiner Großmutter Sima vor. Mit seinem Vortrag berührte er Schüler und Lehrer. Den Holocaust durch den national-sozialistischen Führer Adolf Hitler, bei dem Tausende von Juden qualvoll in Konzentrationslagern umkamen, hatten die Schüler bereits in der neunten Klasse im Fach Geschichte durchgenommen. Mitte März wiederholten die Abschlussklassen das...

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Eine Stimme für Sinti und Roma: Augsburger Regionalverband hat große Pläne

Kristin Deibl
Kristin Deibl | Augsburg - City | am 15.02.2017 | 1268 mal gelesen

Vorurteile, Ausgrenzung, Diskriminierung: Damit werden Sinti und Roma bis heute konfrontiert. Eine richtige Anlaufstelle für solche Fälle hat bislang in Augsburg gefehlt. Marcella Reinhardt, selbst Sinta, kämpft dafür seit vielen Jahren. Am Freitag erreicht sie nun ein wichtiges Zwischenziel: Der Regionalverband Deutscher Sinti und Roma in Augsburg wird mit einer großen Feier im Rathaus der Öffentlichkeit vorgestellt. „Es...

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Wohldurchdachtes Stolpern: Ab Mai sollen in Augsburg "Stolpersteine" an Opfer des NS-Regimes erinnern

Kristin Deibl
Kristin Deibl | Augsburg - City | am 04.01.2017 | 465 mal gelesen

Augsburg - "Hier wohnte Anna Lossa, geb. Anger, JG 1909, gedemütigt / entrechtet, tot 24.9.1933", lautet die Inschrift auf der kleinen Metallplatte. Befestigt ist sie auf einem zehn mal zehn mal zehn Zentimeter großen Pflasterstein, der am 4. Mai 2017 in der Wertachstraße im Boden versenkt werden soll. Vor der Hausnummer 1 wird er dann alle Passanten darauf aufmerksam machen, dass hier einst ein Opfer des NS-Regimes gelebt...