Name für Steindrache in Treuchtlingen gesucht

Treuchtlingens Erster Bürgermeister Werner Baum präsentiert den noch namenlosen Steindrachen. (Foto: Stadt Treuchtlingen - Wilma Vogel)

Seit kurzem liegt neben dem Pavillon im Treuchtlinger Kurpark… nein, kein
Dinosaurier, sondern ein Drache in der Wiese.

Die Idee zu dem Kunstwerk aus einem Findling und Dolomit-Natursteinplatten,
gestiftet von der Firma Franken-Schotter, hatte der Landschaftsarchitekt Falk
Trillitzsch aus Georgensgmünd.

Herr Trillitzsch war vor gut zehn Jahren bereits bei der Umgestaltung des Platzes vor
dem Kurpark-Pavillon beteiligt und hatte schon da die Idee, diesen durch ein
Kunstwerk noch weiter aufzuwerten.

Den idealen Findling für den Drachenkopf fand Herr Trillitzsch dann bei einem Besuch
des Steinbruchs bei Franken-Schotter. Mit Unterstützung der Mitarbeiter des Werks
wurde dann der Drachenkörper zum passenden Kopf geformt und in Scheiben
geschnitten. Zwar speit der Drache kein Feuer mehr, aber Vorsicht ist trotzdem
geboten: Die Kanten des geschnittenen Steins können scharf sein. Betreten und
darauf klettern ist deshalb gefährlich und ausdrücklich verboten.

Die Stadt Treuchtlingen, die sich bei allen Beteiligten ausdrücklich nochmals bedankt,
ist nun auf der Suche nach einem passenden Namen für den Treuchtlinger Drachen.
Vorschläge können gerne an die Stadtverwaltung erfolgen - telefonisch unter 09142-
9600-39 bei Marina Stoll oder per Mail an marina.stoll@treuchtlingen.de.
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