10 Jahre MAP - Mittelschulen-Arbeitswelt-Partnerschaft

Mit einem Festakt und mehreren Rückblicken von den Organisatoren und Teilnehmern sowie einer Diskussionsrunde wurde das Jubiläum begangen.

Seit zehn Jahren steht die MAP – Mittelschulen-Arbeitswelt-Partnerschaft – für einen besseren Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Mit einem Festakt wurde nun in der Aula der neuen Mittelschule Weißenburg bei einem Empfang das Jubiläum gefeiert.
Das 2008 von der Hermann-Gutmann-Stiftung initiierte regionale Projekt startete in einem schwierigen Umfeld und „sollte den Weg einfacher machen, von der Schule in den Beruf,“ so fasste Angela Novotny, die Vorstandsvorsitzende der Hermann-Gutmann-Stiftung, das Ziel der MAP zusammen.

Beteiligte berichten von ihren Erfahrungen

Wie gut die Umsetzung des Projekts, die sich im Laufe der Jahre immer weiter verbesserte, wirklich funktioniert, das berichteten Organisatoren, beteiligte Firmen und ehemalige teilnehmende Schüler. Diese vorbildliche Arbeit lobte auch Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel. Die Arbeit der MAP ist ein Teil der Antwort, die die Beteiligten gefunden haben, um den Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

MAP auch in Zukunft wichtig

Welche Lösungen in Zukunft gefragt sein werden, kann heute niemand mit Sicherheit sagen, aber was heute unmöglich erscheint ist morgen schon Standard. Das betrifft nicht nur technische Fragen, sondern auch gesellschaftliche, wie beispielsweise die Integration von Flüchtlingen, so Karl Scheuer, Ausbilder bei der Gutmann Aluminium Draht GmbH. Mit der MAP sind sich alle Beteiligten sicher, werde man auch für die Zukunft gut gerüstet sein.
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