Film- und Fotoreportage Sardinien

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Ein paar Stunden mit dem Auto bis nach Livorno, eine Sternennacht auf dem Deck der 'Moby Wonder', und schon taucht der Reisende ein in eine komplett andere Welt - in eine entspannte Welt, die auf kleinem Raum alles bietet: bretonische Felslandschaften, skandinavische Fjorde, Korkeichen, Pinien, stille Buchten, kristallklares Wasser an unzähligen, kaum fassbar schönen Stränden, bizarre Kletterfelsen in einsamen Bergwelten und vor allem auch sehr sympathische Menschen.

Die Sehnsucht nach der Sonne Italiens ließ Holger Fritzsche gemeinsam mit seiner Freundin 2011 das erste Mal nach Süden aufbrechen, und seitdem kehrt er jedes Jahr für einige Wochen zurück. Er "eroberte" sie auf seine eigene, unverwechselbare Art: Zu Fuß, mit Kajak, Flossen und Gleitschirm. Die beiden besuchten sardische Feste, übernachteten bei den Wildpferden auf der Hochebene Giara, fuhren in der Morgendämmerung mit Fischern auf das Meer hinaus und unterhielten sich mit Künstlern, Bauern und außergewöhnlichen Winzern, um mehr über dieses Land, seine Bewohner und seine Geschichte zu erfahren. Sardinien duftet nach Macchia und Meer - die Schönheit des Augenblicks ist allgegenwärtig.

Die beiden berichten am Montag, 5. März, 19.30 Uhr im Wildbadsaal über ihre Erlebnisse. Tickets im Städt. Kulturamt, Haus Kaaden, unter Telefon 09141/90 73 22. Das Foto zeigt die Nordküste Sardiniens bei einem Sturm. Foto/Text: Holger Fritzsche/pm
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