„Enigma – die geniale Chiffriermaschine im zweiten Weltkrieg“

Franz Bauer, Lauingen, Hochfrequenztechniker und ehemaliger Ausbildungsleiter bei Airbus in Ulm, wird den Vortrag über die Chiffriermaschine Enigma halten. Hier auf dem Bild mit einem alten selbstgebauten Prüfgerät.
Wertingen: Radio- Telefonmuseum | Franz Bauer aus Lauingen (Amateurfunker DL1MGA) ist seit mehreren Jahren ehrenamtlicher Mitarbeiter im Radio- und Telefonmuseum in Wertingen. In dieser Zeit hat er dort schon mehrere Vorträge über Funk-, Radar- und Elektrotechnik gehalten. Sein Vortrag jetzt am 20. Januar 2019 hat den spannenden Titel:

„Enigma – die geniale Chiffriermaschine im zweiten Weltkrieg“

Im Krieg ist die geheime Nachrichtenübermittlung oft entscheidend über Sieg oder Niederlage. Der Vortrag zeigt die Geschichte und die Technik der Enigma Chiffriermaschine - dem wohl bestgehüteten Geheimnis des zweiten Weltkrieges.
Die Besonderheit des Vortrags wird die Präsentation einer echten Enigma aus dem zweiten Weltkrieg und einer von zehn Nachbauten sein, die Walter Herzhauser - ein Bekannter von Franz Bauer, mitbringt und im Betriebsmodus vorstellt. Herr Herzhauser Enigma hat als Ausbildungsleiter der Firma KaVo zusammen mit Studenten der HS Weingarten den Nachbau von 10 Enigmas in Arbeit und ist bestens über technische Details vertraut. Enigma Nachbau
Arthur Scherbius, ein Erfinder in Berlin, entwickelte und erfand eine Rotor-Schlüsselmaschine, die Enigma. Am 23. Februar 1918 ließ er diese patentieren.
Im Deutschen Museum hat man die Enigma schon in der Vitrine gesehen, aber wenn das Gerät vor einem steht und man sehen kann wie damit gearbeitet wird, ist das schon ganz anders.
Da dieser Vortrag bestimmt auf breites Interesse stößt, findet dieser Vortrag diesmal im Festsaal des Wertinger Schlosses, 2 Minuten vom Radio- und Telefonmuseum entfernt statt.
Enigma in der Zeitung
Das Radio- und Telefonmuseum in der Fére-Straße 1, hat natürlich wieder von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. - www.radiomuseum-wertingen.de
In fünf Räumen werden ca. 600 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik – Fernsehtruhen, Tonbänder, drei Musikboxen, und vieles mehr gezeigt.
Im Telefonmuseum (ein eigenen Raum) kann man über 220 Exponate bestaunen - vom Klappenschrank, Autotelefon, Walzentelefon, Micky-Maus-Telefon, bis hin zur Schalt- und Relaistechnik, Münzfernsprecher und und und.
Der Eintritt ist frei. - www.radiomuseum-wertingen.de
Führungen für Gruppen, Schulen, Vereine, Familien oder Radio- und Telefonbegeisterte jederzeit möglich. Telefon: 08272-84196 oder bei Otto Killensberger, Telefon: 08272-2864
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