Musikschule Wertingen: Nostalgie und Gute Laune bei „Wahnsinn“

Gute Laune mit „Wahnsinn“ erlebten Ingrid und Manfred-Andreas Lipp, Claudia Wozny und Karolina Wörle anläßlich ihres Besuches im Deutschen Theater in München und beim Geburtstag der Lebensgefährtin von Johannes Lipp – Happy Birthday!
Mehr als 250.000 Besucher sahen bisher das Gute-Laune-Musical „Wahnsinn“ mit 25 Hits von Wolfgang Petri, das derzeit im Deutschen Theater in München begeisterte.
Claudia Wozny (Berlin), die Lebensgefährtin an der Seite von Johannes Lipp (DSO) ist dort als Multiinstrumentalistin (Flöte, Saxofon, Klarinette) engagiert und hat nun Manfred-Andreas und Ingrid Lipp und die Geschäftsführerin der Musikschule Wertingen Karolina Wörle zur Vorstellung an ihrem Geburtstag eingeladen. Claudia Wozny war Soloklarinettistin am Metropol-Theater-Berlin bis dieses nach der Intendanz von René Kollo geschlossen wurde. Beim „König-Ludwig-Musical“ in Füssen lernte Claudia Wozny Johannes Lipp kennen und war dann auch sehr hilfsbereit und immer schnell zur Stelle, wenn bei der Bläserphilharmonie der Stadtkapelle Wertingen besondere Leistungen auf der Klarinette notwendig wurden.

Nostalgie pur für Manfred-Andreas Lipp

Neben ihrer Tätigkeit als Musiklehrerin in Berlin ist die gefragte, außergewöhnliche Künstlerin Claudia Wozny ständig in professionellen Orchestern und den bekanntesten Musicals international (z.B. Shanghai) am Start. Im deutschen Theater München war nun ein tolles Spektakel über die Bühne gegangen und gleichzeitig Claudias Geburtstag gefeiert worden. „Die vielen Aktivitäten unserer Jungen sorgen dafür, dass es meiner Frau und mir nicht langweilig wird“ berichtete der Wertinger Musikdirektor i. R. nach seinem Erlebnis mit „Wahnsinn“. Das hochkarätige Kreativteam begeisterte auch Wolfgang Petri, der den Autoren Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth und dem Regisseur Gil Mehmert emotionale Szenen mit Gänsehaut-Effekt und Tränen in den Augen bestätigte. Nostalgie pur für Manfred-Andreas Lipp, der in seiner „Sturm-Und-Drang-Zeit“ Petris Musik mit eigener Band auf die Bühne brachte und noch nach mehr als 40 Jahren auswendig auf seinem Saxofon die bekannte Intro zu „Sommer in der Stadt“ schmettert.
Bild und Bericht: Musikschule Wertingen (mal)
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