Musikschule Wertingen: Stefanie Saule geht, Renate Materna kommt

Zum Schluss des Konzertes „Musik an einem Sommerabend“ stellten sich die Künstler mit ihrer Lehrerin Stefanie Saule (links) zum Erinnerungsfoto.
Zum Schuljahresende dankte Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp anlässlich des Abschlussvorspiels der Akkordeon- und Steirische Harmonikaklasse unter dem Motto „Musik an einem Sommerabend“ Musiklehrerin Stefanie Saule.
Seit 2011 hatte die professionelle, sympathische und erfolgreiche Künstlerin eine stattliche Akkordeon- und Steirische Harmonikaklasse aufgebaut. „Stefanie Saule war mit ihrer Klasse ein Aktivposten in der Musikschule Wertingen und bei vielen fächerübergreifenden Konzerten und Veranstaltungen präsent und wir bedauern sehr, dass wir sie nicht bei uns halten können“ sagte Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp, der zum Schluss mit einem Geschenk aufwartete. Durch Andrea Aumiller vertreten, brachten auch die Musikschüler mit Geschenken und einem liebevoll gestalteten Fotoalbum in Erinnerungen an die gute Zusammenarbeit ihre Wertschätzung zum Ausdruck. Eine gesellige Runde aus Publikum, Musikschülern und den Vertretern der Musikschule mit Karolina Wörle und Manfred-Andreas Lipp feierte im Anschluss noch mit Stefanie Saule und gab die besten Glückwünsche für die Zukunft mit auf den Weg.

Die Nachfolgerin steht schon bereit

Während Stefanie Saule geht, kommt mit Renate Materna im neuen Schuljahr bereits die Nachfolgerin für die Fachbereiche Akkordeon, Steirische Harmonika (für Anfänger), Keyboard und Gitarre an die Musikschule Wertingen. Renate Materna ist mit der Musikszene in Wertingen bereits vertraut und freut sich, für alte Bekannte und neue Musikschüler ihre langjährige Erfahrung in Sachen Musikpädagogik einbringen zu können. Für Musikdirektor Manfred-Andreas Lipp, Heike Mayr-Hof und Rudolf Heinle bleibt als Trost für den Verlust der Musiklehrerin Saule die Zusage, dass sie weiter in der Gruppe „Vierklang“ spielt und Volksmusik vom Feinsten den Musikfreunden in der Region bieten wird.
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