Radio-Geschichte(n) - Hörfunk im Osten - DDR

Nur kurz Heimat des Berliner Rundfunks, später Funkhaus des Sender Freies Berlin.
Wertingen: Radio- Telefonmuseum | Am Sonntag, 7. Oktober ist das Radio- und Telefonmuseum ausnahmsweise von 14 bis 17 Uhr geöffnet. An diesem Sonntag ist nämlich das Gitarrenfestival in Wertingen. Da in den Pausen der Konzerte die Hörer vielleicht etwas Abwechslung suchen, hat das Radio- und Telefonmuseum geöffnet. Dr. Alexander hält um 15 Uhr in der Fére-Straße 1 im medienraum einen Vortrag mit dem Thema: Radio-Geschichte(n) - Hörfunk im Osten - DDR. Gleich nach dem Krieg wurde von den Sowjets in der SBZ der Rundfunk wieder installiert. Er war notwendig, damit die Besatzer ihre Informationen der Bevölkerung öffentlich machen konnte. Die Geschichte der Rundfunksituation in der Sowjetischen Besatzungszone bis zum Staatssender der DDR. Wer hat gesendet, was wurde gesendet, wie viele Sender gab es noch, gab es „Schwarzhörer“? und mehr, ist das Vortragsthema. Eintritt frei.
Jeden Dritten Sonntag im Monat hat das Radio- und Telefonmuseum in Wertingen von 14 bis 17 Uhr geöffnet, der nächste Öffnungstag ist dann der 21. Oktober, das Vortragstehma an diesem Tag ist: Norddeich-Radio - Die Geschichte einer Küstenfunkstation - Referent ist Josef Weber aus Friedberg.
In fünf Räumen werden ca. 600 Grammolas, Grammophone, Radiodetektoren, Röhrenradios, Musik – Fernsehtruhen, Tonbänder, drei Musikboxen, und vieles mehr gezeigt.
Im Telefonmuseum (ein eigenen Raum) kann man über 220 Exponate bestaunen - vom Klappenschrank, Autotelefon, Walzentelefon, Micky-Maus-Telefon, bis hin zur Schalt- und Relaistechnik, Münzfernsprecher und und und.
Führungen für Gruppen, Schulen, Vereine, Familien oder Radio- und Telefonbegeisterte jederzeit möglich. Telefon: 08272-84196 oder bei Otto Killensberger, Telefon: 08272-2864
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