Zusmarshauser Geschichte(n): Nichts auf später verschieben, was Spaß macht

Bürgermeister Bernhard Uhl hat viel für Zusmarshausen getan und hat noch allerhand vor. Er trägt die Besonderheit des Marktes nach außen. (Foto: Privat)
 
Lustige Käfer-Spritztouren unternahm der kleine Berny zusammen mit Onkel Franz und Tante Zita in den 1960er Jahren. (Foto: Privat)
 
Das Foto entstand in der Ersten Klasse in der Volksschule Oberglauheim. Damals wurden acht Klassen in einem Raum unterrichtet. Bernhard Uhl finden Sie in der ersten Reihe, Mitte, mit dem erhobenen Zeigefinger. Der Schulfotograf wollte das damals so haben. (Foto: Privat)
 
Mit 17 Jahren hatte Bernhard Uhl einen festen Freundeskreis mit Mopeds. „Wir trafen uns fast täglich, wenn es auch nur für eine kleine Schafkopfrunde war. So entschieden wir uns auch für ein Gruppenfoto bei einem Fotografen.“ Bernhard Uhl sitzt vorne rechts. (Foto: Privat)
 
Eine sehr große Leidenschaft des Bürgermeisters – und auch seiner Frau – ist das Boogie-Woogie-Tanzen: Hier beim Auftritt mit den Lolli-Pops. (Foto: Privat)

Für die Premiere der Zusmarshausener Geschichte(n) gehört sich natürlich auch ein Grußwort des Bürgermeisters oder „Magister Civium“, wie man im Mittelalter sagte. Da es nun aber eben die erste Ausgabe und deshalb etwas Besonderes ist, wollte ich kein „normales“ Grußwort, sondern etwas Persönlicheres von Zusmarshausens gut gelauntem und beliebtem Bürgermeister Bernhard Uhl.

Von Sonja Schönthier
Nachlesen kann man über den Bürgermeister, dass er 57 Jahre alt und verheiratet ist, zwei Kinder, den Beruf des Kriminalhauptkommissars gelernt sowie den Abschluss als Dipl. Verwaltungswirt gemacht hat. Auch, dass er Einsatzleiter vieler überregionaler Rauschgifteinsätze sowie Auslandsermittlungen in Spanien, Italien, Ungarn, USA, Israel, Tschechien, Paraguay, Schweden und den Niederlanden durchgeführt hat, findet sich auf seiner eigenen, informativen Website berny-uhl.de. Darum habe ich ihn jetzt nach ein paar Kindheitserinnerungen gefragt, seinen Hobbys, seiner Familie, was er an Zusmarshausen liebt und noch einiges mehr…

Aufgewachsen ist Bernhard Uhl in der kleinen Ortschaft Oberglauheim, die heute zu Höchstädt gehört. Diesen Wert des Landlebens lernte er nach vielen Jahren Stadtleben (20 Jahre Tätigkeit und Zweitwohnung in der Großstadt) richtig zu schätzen. In Oberglauheim jedenfalls führten seine Eltern eine mittelständische Landwirtschaft, in der er schon in jungen Jahren mithelfen musste. „Es war zur damaligen Zeit normal, dass Kinder im Vorschul- bzw. Grundschulalter, bei Hof- und Feldarbeiten mithelfen mussten“, weiß er noch. „Einen Kindergarten gab es nicht.“

In Erinnerung blieb ihm auch: „Ich wurde bei der Kartoffel- oder Heuernte als Fahrer des Traktors auf dem Feld eingesetzt, während meine Eltern und meine Oma auf dem Vollernter die Kartoffeln sortierten.

Erste Traktorfahrten mit fünf Jahren

Meine ersten Fahrten musste ich mit knapp fünf Jahren absolvieren. Vielleicht entstand daraus auch meine Begeisterung für Autos, Fahrzeuge und Motorrad. Mit 18 Jahren war ich bereits Besitzer eines eigenen Autos und einer Moto-Guzzi „Le Mans“ mit 850ccm. Beides natürlich mit gespartem und selbst verdientem Geld bezahlt.“ Eine weitere schöne Erinnerung hat Bernhard Uhl an seinen Onkel und Taufpaten, der sich in den 1960er Jahren einen VW Käfer leisten konnte. Wenn also Onkel Franz und Tante Zita zu Besuch kamen, wurde oft eine Spritztour in die Nachbarorte unternommen. Diese Fahrzeug-Leidenschaft ist ihm bis heute geblieben, auch wenn ihm dafür leider die Zeit fehlt. Hat er sie aber, geht es mit seinem Oldtimer auf Tour. Aber auch das Handwerken in der Werkstatt oder das Bewirtschaften der Streuobstwiese gehören zu seinen Hobbies, wie das Boogie-Woogie-Tanzen. „Das ist ganz vorne mit dabei“, erzählt er begeistert.

Die große Begeisterung für die Musik aus den 50er und 60er Jahren mit dem Tanz teilt er sich mit seiner Frau seit fast 40 Jahren. Begonnen haben die beiden mit einem Rock’n’Roll-Tanzkurs bei der VHS Donauwörth. In ihren besten Rock’n’Roll-Zeiten gingen sie mit einer Formation bei der Deutschen Meisterschaft an den Start.

Nach der Geburt der Kinder war es dann der Boogie-Woogie, der sie fesselte. „Wir nutzen jede nur mögliche Zeit zum Boogie-Woogie-Tanzen. Ein besonderes Highlight für uns ist das Boogie-Woogie-Festival ’Summer-Jamboree’ in Senigallia zwischen Rimini und Ancona, das wir mit unserem Jahresurlaub verbinden.

Hier wird ab 13 Uhr bis morgens um 4 Uhr Boogie-Woogie auf mehreren Bühnen, am Meer und in der Stadt angeboten. Darauf freuen wir uns sehr jedes Jahr.“ Außerdem plant er mehrmals pro Woche eine Laufstrecke von fünf bis zehn Kilometern ein, welche aber leider öfter wegen dringender dienstlicher Verpflichtungen entfallen muss. „Ich hoffe auf eine lange Fitness, um dem ein oder anderen Hobby auch später noch nachgehen zu können. Mein Grundsatz ist allerdings zwischenzeitlich ’ich will nicht mehr alles auf später verschieben, was mir Spaß macht’, denn für die Gesundheit gibt es keine Sicherheit.“

Intensive und positive Zeit

Seine Frau, beziehungsweise Familie, steht ihm natürlich nicht nur beim Boogie-Woogie-Tanzen zur Seite, sondern ist auch in seinem Leben eine ganz große Stütze im Hintergrund. „Ohne meine Frau und meine Kinder kann ich mir nicht vorstellen, dass man den Job als Bürgermeister mit den vielen Aufgaben, Zwängen und langen Arbeitszeiten ohne gesundheitlichen Schaden durchstehen kann“, ist sich Bernhard Uhl sicher. „Die Zeit miteinander ist oft sehr kurz, aber dafür intensiv und positiv. Mit unseren Kindern habe ich ein hervorragendes Verhältnis, auf das ich sehr stolz bin. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich meine Arbeitszeit nach der Geburt der Kinder pro Woche um einen Tag kürzen konnte und das über einen Zeitraum von 14 Jahren. Damit hatte meine Frau die Möglichkeit, ohne Unterbrechung im Job zu bleiben und ich übernahm an diesem Tag die komplette Erziehungsarbeit. Es war immer der Montag, der bei unseren Kindern als wöchentlicher ’Vatertag’ in Erinnerung bleibt.“ Sohn Gregory studiert übrigens Luft- und Raumfahrt in München, Tochter Angelina Ethnologie/Philosophie in Würzburg.

Über das Boogie-Woogie-Tanzen lernten Bernhard Uhl und seine Frau Zusmarshausen kennen. Die Tänzer Rudi und Lucie Holland aus Zus tanzten in der Szene und auf den Turnieren in Bayern und Deutschland ganz oben mit. „Deswegen war uns Zusmarshausen auf einer ganz anderen Seite sehr vertraut.

Der Gedanke an eine Kandidatur als Bürgermeister entwickelte sich vor mehr als 15 Jahren“, erinnert sich Bernhard Uhl. Es war eine Fortsetzung seiner vielen Vereinsaktivitäten. Als Gründungsmitglied 1989 und langjähriger Vorstand der Lolli-Pops in Gundelfingen begann vieles in diese Richtung.

Später gründete er Fördervereine und war lange Jahre Elternbeirats-Vorsitzender. Hier wurde er 2003 in den Vorstand der Landes-Eltern-Vereinigung der bayerischen Gymnasien gewählt und trug eine große Verantwortung als stellvertretender Vorsitzender sowie als Schatzmeister. „Über diesen Weg hatte ich Kontakte in die hohe Politik aufgebaut. Mit Ludwig Spaenle, Georg Eisenreich, Bernd Sibler und vielen mehr gab es zahlreiche Besprechungen und Treffen. Das verstärkte meinen Gedanken an ein politisches Amt in den Jahren 2011 und 2012.“ Im Sommer 2013 hatte er dann den ersten Kontakt für eine Kandidatur und fuhr mit seiner Frau nach Zusmarshausen. Es war ihr 25. Hochzeitstag. Die Gegend rund um das Horn mit seinen Wanderwegen im Wald und der Natur haben ihn damals wie heute begeistert. Und seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 hat sich der Markt als „meine Neue Heimat“ entwickelt.

Liebenswürdigkeit der Menschen

Die Offenheit, das Engagement und Miteinander sowie die Liebenswürdigkeit der Menschen verbinden mich sehr mit meinem neuen Wirkungskreis. Ich freue mich jeden Tag auf meine Aufgaben und mein Tun für die Marktgemeinde“, in der es sicher noch viel zu tun gibt, man aber durchaus gut leben, arbeiten und wohnen kann. „Man muss mit der Zeit gehen und das bedeutet heute, dass man sich im ständigen Wandel befindet. Was heute noch für gut befunden wird, kann morgen schon überholt sein. Die Menschen vergessen dabei oft, dass trotzdem jeder für seine persönliche Zufriedenheit nur selbst verantwortlich sein kann. Als Chef einer kommunalen Verwaltung, einer Behörde, kann ich nur für die Rahmenbedingungen sorgen.“

„Wir sind auf einem guten Weg“

Das Arbeitsplatzangebot in Zusmarshausen ist groß. Die großen Unternehmen wie Sortimo, Chefs-Culinar, EDNA und so weiter bieten viele moderne Arbeitsplätze an. Es sind auch mehr Ein- als Auspendler zu verzeichnen, denn durch die Anbindung an die A8 sowie zwei Staatstraßen und einen gut strukturierten ÖPNV Richtung Augsburg und Wertingen ist Zusmarshausen für Besucher, Arbeitnehmer und Bewohner gleichermaßen gut erreichbar. „Das ist unser Standortvorteil, den ich bei allen Entscheidungen beachte. Die Lage am Rande der ’Westlichen Wälder Augsburg’ bietet viele Erholungsmöglichkeiten und nach der Sozialraumanalyse schneiden wir Zusser sehr gut ab. Wir sind auf einem guten Weg.“

Für Zusammenhalt, positive Stimmung und Unterhaltung sorgen die vielen Veranstaltungen der Vereine und ZusKULTUR. „Ein gutes Beispiel für das Miteinander war auch das große Schlossfest 2017, wo ehrenamtlich Engagierte Großes bewirkten.“ Dem Bürgermeister ist es sehr wichtig, dass gute Stimmung und Zufriedenheit herrscht. Ob in den Vereinen, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit. „Das bedeutet für mich Lebensgefühl!“

Für dieses Gefühl hat er bereits allerhand getan, schließlich hat man als Bürgermeister ja gewisse Ziele, die „oft von Visionen begleitet werden. So wünsche ich mir für Zusmarshausen eine zentrale Mitte, was sicherlich nicht einfach ist. Unseren Ortskern trennt eine Staatsstraße mit knapp 10.000 Fahrzeugen in 24 Stunden. Das durchgeführte ’Integrierte-Städtebauliche-Entwicklungs-Konzept’ mit Bürgerbeteiligung hat unseren Platz in der Städtebauförderung verfestigt und uns unsere Stärken und Schwächen aufgezeigt.“

„Ich hab noch vieles vor“

„Zu meinen Zielen gehörte auch der Breitbandausbau, der in diesem Jahr zum Abschluss kommt.“ So stehen dem User künftig im nichtwirtschaftlich ausgebauten Bereich mehr als 200 Mbit/sec. zur Verfügung. Wichtig war dem Bürgermeister von Anfang an auch das Gespräch mit dem Bürger. Deshalb hat er einmal im Monat eine Bürgersprechstunde in seinem Büro eingeführt. Zudem kann sich der Bürger zu Beginn jeder Sitzung des Marktgemeinderates zur Tagesordnung äußern und Anmerkungen einbringen.

Getan hat sich in seiner Amtszeit aber schon sehr viel mehr. So hat sich die Organisation im Rathaus nach seinen bisherigen Erfahrungen in einer Großbehörde mit dem Zugeständnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verändert. Bald wird für die 82 Beschäftigten ein Personalrat gewählt. Seit 2015 wird die Arbeitszeit elektronisch erfasst, die Gleitzeit wurde eingeführt. Marktgemeinderatsmitglieder erhalten seit 2017 ihre Sitzungsunterlagen über ein elektronisches System. Damit entfällt im Rathaus der stundenlange Kopiermarathon für 20 Markträte. Das System ist mit dem elektronischen Dokumentenmanagement gekoppelt, in dem Sachbearbeiter die Vorgänge langfristig somit nicht mehr in Papierform ablegen müssen.

„Stolz bin ich auf die Neugestaltung und Verlegung des Trauzimmers in den ehemaligen Pfarrhof am Marktplatz. Hier engagierte sich meine Frau bei der Gestaltung. Immer wieder gibt es großes Lob von Hochzeitspaaren“, erzählt Bernhard Uhl. Außerdem sind ihm in den ersten Jahren neue Baugebiete sowie die Ansiedlung und Weiterentwicklung von Gewerbe trotz vieler Hürden gut gelungen. „Dies konnten wir realisieren, weil alle Fraktionen im Marktgemeinderat diesen Weg mitgetragen haben.“

In den nächsten Jahren entsteht der Sortimo-Innovationspark-Zusmarshausen (Abkürzung SIZ), große Erdbewegungen sind ja bereits zu erkennen, wenn man von der A8 kommend in den Ort fährt. An 144 Ladestationen haben Fahrer von Elektrofahrzeugen die Möglichkeit, zu „tanken“. Darunter befinden sich auch Schnell-Ladestationen, deren Ladedauer nur 15 Minuten beträgt. Das Areal von knapp 2,5 Hektar wird den Besuchern viele Möglichkeiten eines angenehmen Aufenthalts bieten. Hinzu kommt, dass die Firma Sortimo ein innovatives Firmengebäude erstellt. „Das Projekt war nur möglich, da sich alle Beteiligten, einschließlich des früheren Grundstückseigentümers, einig waren“, berichtet Uhl.

Viele Hürden brachte die Weiterentwicklung des Gewerbegebiets Wollbach in sich. „Der nicht tragfähige Baugrund enthält geogene Stoffe, für die gesonderte Lagermöglichkeiten gesucht werden mussten. Das Problem konnten wir mit einem freiwilligen Lärm- und Sichtschutz sowie Haufwerken am Friedensdorfer Kreisel lösen. Damit ist der Weg frei für die Weiterentwicklung der Firma Chefs-Culinar, die den Erweiterungsbau nun in zwei Bauabschnitten aufteilt.“ Und weiter: „In meiner Zeit fand auch die Umstufung der B10 statt, die Zusmarshausen in der Ost-West-Achse durchquerte. Die neue Bezeichnung lautet ST2510 (Staatsstraße 10) und führt über die nördliche Entlastungsstraße um den Ort. Hier mussten viele Verhandlungen mit den staatlichen Behörden geführt werden, um das Beste für Zusmarshausen zu erreichen.“

Zukunftsmusik in Zus

Damit aber nicht genug. „Wir haben noch viel vor.“ So wird ein neues Baugebiet mit etwa 30 Plätzen für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Wörleschwang entwickelt und wenn alles gut geht, kann man hier mit einem Abschluss der Bauleitplanung im nächsten Jahr rechnen. Die Entscheidungen zu Einzelhandelsprojekten sind zu treffen, das Hotel „Die Post“ wird renoviert, die Ortsdurchfahrt Vallried wird komplett neu gebaut und der Kanal sowie die Wasserleitung müssen teilweise erneuert werden und so weiter. Ein Kindergarten für fünf Gruppen sowie zwei Kita-Gruppen wird gebaut – was einen hohen finanziellen Aufwand bedeutet. Außerdem beschäftigt den Bürgermeister eine unbeantwortete Frage seit seinem Amtsantritt: „Was passiert mit der ehemaligen Zusamklinik?“

Drei Dinge wollte ich von Bürgermeister Bernhard Uhl noch wissen. Zum einen: Was wünschen Sie sich für „Ihre“ Bürger und „Ihren“ Markt? „Ein friedliches Miteinander, Gesundheit und Zufriedenheit. Schätzen wir all das, was uns Gutes widerfährt und seien stets dankbar dafür.“

Und nun noch etwas, das – so glaube ich – doch viele interessiert, weil Bürgermeister Bernhard Uhl ein „besonderes und für einen Bürgermeister nicht ganz typisches Auftreten“ hat: Wie kommt es, dass Sie gerne mal Fliege, Tuch, bunte Hemden oder Krawatten tragen? Er lacht! „Mir gefällt es, farbig und modern gekleidet zu sein. Es gehört für mich zum ’Lifestyle’ der heutigen Zeit und gerade beim Bürgermeister schaut mancher vielleicht auch auf die Kleidung. Hier vertrete ich die Einstellung, dass mit einem besonderen Kleidungsstil auch die Besonderheit unserer Marktgemeinde nach außen vertreten wird.“

Und wie suchen Sie sich die Kleidung morgens aus? „Das Aussuchen der Kleidung findet grundsätzlich strukturiert am Sonntagabend für die ganze Woche statt. Durch meinen Zweitwohnsitz in Zusmarshausen packe ich meinen Koffer mit der kompletten Kleidung für die ganze Woche. Das Aussuchen wird begleitet vom Terminkalender, für jeden Tag wird anlassbezogen das passende „Outfit“ zusammengestellt. Die Trauung mit Fliege, die Besprechung mit einem Investor mit Krawatte, die Bürgersprechstunde vielleicht mit Schal oder interne Veranstaltungen mit Mitarbeitern auch mal mit Poloshirt oder Ähnlichem.“ Zum Schluss verrät er noch: „Im nächsten Jahr sollte das wöchentliche Kofferpacken der Vergangenheit angehören. Meine Frau und ich konnten ein Baugrundstück von einem privaten Eigentümer erwerben und wir werden unseren Erstwohnsitz nach Zusmarshausen verlegen.“
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